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Erste Schritte beim Hauskauf

Mit ihrem aktuellen Beitrag „Erste Schritte beim Hauskauf“ gibt die Berliner Morgenpost allen Immobilieninteressenten einige nützliche Einsteigertipps in Sachen Hauskauf.

Was Sie bei der Wahl der richtigen Immobilie zusätzlich beachten sollten und an welchen Stellen Sie beim Kauf Kosten sparen können, können Sie auch auf unserem Blog nachlesen. In unseren Beiträgen „Heim oder nicht Heim – Tipps für die Immobilienwahl“ und „Kaufnebenkosten senken, beim Immobilienkauf sparen“ geben ihnen die Euro Grundinvest Experten weitere wertvolle Tipps an die Hand, damit Sie schneller zu Ihrer Wunschimmobilie kommen.

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Droht Deutschland eine Wohnungsblase?

Noch nie klafften die Immobilienpreise in Großstadt und Provinz so weit auseinander. Droht in deutschen Metropolen nun die Wohnungsblase?

In welchen Städten das Empirica-Institut die Warnampel für den Immobilienmarkt aktuell auf rot gestellt hat, lesen Sie in diesem interessanten Artikel auf welt.de.

Gleichzeitig rät Euro Grundinvest Immobilieninteressenten, den Wert einer Immobilie immer durch Experten realistisch schätzen zu lassen und beim Kauf einen Makler hinzuzuziehen. So können Sie sicherstellen, keinen überteuerten Preis für Ihre Wunschimmobilie zu zahlen.

Heim oder nicht Heim – Tipps für die Immobilienwahl

Zinstief und Preishoch: Die Lage auf dem Immobilienmarkt ist angespannt. Dennoch sollten sich Immobilieninteressenten nicht zu einer voreiligen Kaufentscheidung hinreißen lassen. Der Münchner Bauträger Wir zeigen, wie potenzielle Käufer die richtige Immobile und einen seriösen Anbieter finden

1. Vergleich

Nicht überall wo „Schnäppchen“ draufsteht, ist auch ein Schnäppchen drin. Oft handelt es sich bei solchen Angeboten nur um den Versuch, eine hohe Nachfrage vorzutäuschen. Euro Grundinvest rät Interessenten sich über einschlägige Internetportale selbst einen guten Marktüberblick und Anhaltspunkt zu verschaffen. Zudem geben sowohl die Presse als auch offizielle Ämter regelmäßige Auskünfte über Zahlen und Bauprojekte.

2. Nähe

Bauträger aus der Region bieten Vorteile. Da sie zumeist auch in der Nähe aktiv sind, haben Kaufinteressenten einen Ansprechpartner vor Ort. Laut Euro Grundinvest können so auch leicht Referenzobjekte besichtigt werden. Auf diese Weise entsteht ein unmittelbarer Eindruck über die Qualität des Unternehmens.

3. Transparenz

Bauherren müssen wissen, was sie kaufen und wofür sie bezahlen. Leistungen und Kosten müssen daher genau und verständlich in Verträgen aufgeführt werden. Das gilt nicht nur für Notarkosten, Grunderwerbsteuer oder Maklergebühren. Da unseriöse Anbieter überhöhte Provisionen und Kaufnebenkosten oft im Kaufpreis verstecken, ist es zudem ratsam, einen externen Experten zu Rate zu führen. Das kann vor unangenehmen Überraschungen und Folgekosten schützen.

4. Zeit

Laut Euro Grundinvest ist eine weitere Taktik unseriöser Bauträger, Interessenten unter Druck zu setzen. So werden potenzielle Käufer mittels Hinweisen, etwa dass es noch viele weitere Interessenten gäbe, zu einer voreiligen Entscheidung verleitet. Besondere Vorsicht ist dann geboten, wenn Käufer bei ihrer Vertragsunterzeichnung gesetzliche Fristen umgehen sollen. Der Vertragsentwurf muss dem Käufer beispielsweise mindestens zwei Wochen vor dem Notartermin vorgelegen haben.

5. Trennung

Auch wenn es verlockend und bequem klingt, die Finanzierung gleich über den Bauträger abzuwickeln. Kreditinstitute oder externe Baugeldvermittle prüfen das Finanzierungsvorhaben nicht nur kritisch, der umkämpfte Wettbewerb auf dem Finanzmarkt sorgt derzeit auch für viele echte günstige Angebote. Der Gang zur Bank lohnt sich daher doppelt.

Euro Grundinvest: 3 Expertentipps für den Immobilienkauf vom Bauträger

Weil sich Immobilieneigentümer aktuell kaum von ihren Objekten trennen, weichen Kaufinteressenten immer mehr auf Neubauobjekte aus. Beim Kauf von Bauträgerimmobilien gibt es laut Euro Grundinvest jedoch einige Besonderheiten zu beachten. „Einerseits müssen Interessenten bereits zum Vertriebsstart schnell sein, weil begehrte Grundrisse und Ausrichtungen als erstes, oft direkt vom Bauplan weg verkauft werden. Andererseits sollten sie sich nicht unter Zeitdruck setzen lassen“, sagt Jacqueline Reinhold, Head of Corporate Affairs bei Euro Grundinvest.

Schnelligkeit zum Vertriebsstart

Ob Südlagen, ruhige Wohnungen oder Eigentumswohnungen in hohen Etagen mit guter Aussicht über Stadt und Umland: Viele Immobilieninteressenten haben bei ihrer Traumimmobilie ähnliche Vorstellungen. Diese begehrten Wohnungen werden bei Neubauprojekten daher immer zuerst verkauft. „Wer zwischen möglichst vielen Optionen entscheiden möchte, sollte beim Vertriebsstart von Anfang an dabei sein“, sagt Euro-Grundinvest-Expertin Reinhold. Sie empfiehlt, sich rechtzeitig auf den Internetseiten der Bauträger vormerken zu lassen.

Notartermin: Die Zeit nutzen

Rund zwei bis vier Wochen, nachdem der Immobilieninteressent den Kaufvertragsentwurf und die so genannte Teilungserklärung vorliegen hat, sollte laut Euro Grundinvest der Notartermin vereinbart werden. Bis es soweit ist sollte der Interessent den Kaufvertragsentwurf gemeinsam mit seinem Partner oder fachkundigen Bekannten prüfen. Einen genauen Blick gilt es dabei, auf die Bau- und Leistungsbeschreibung zu werfen. Diese Beschreibungen regeln Bauweise, Form und Ausstattung des Objektes. Beim Notar ist darauf zu achten, dass es sich tatsächlich um die richtige Wohnung mit dem richtigen Kellerabteil und dem richtigen Stellplatz handelt. Wer sich unsicher ist, sollte einen Fachmann zu Rate ziehen.

Finanzierung: Kein Geld, keine Immobilie

Die Zinsen für Immobilienkredite bewegen sich im aktuellen Zinstief in der Regel unter 2,5 Prozent. Wer eine Immobilie kaufen möchte und Fremdkapital benötigt, kann aktuell zu historisch günstigen Bedingungen Schulden aufnehmen. Da Immobilienkäufer beim Kauf einer Bauträgerimmobilie nicht den kompletten Kaufpreis auf einmal zahlen müssen, sondern lediglich Tranchen, spielen bei der Finanzierung die so genannte bereitstellungszinsfreie Zeit und die Bereitstellungszinsen eine wichtige Rolle: Derzeit bewegen sich die Bereitstellungszinsen je nach Institut zwischen 0,15 und 0,35 Prozent pro Monat. Diese Zinsen fallen erst nach drei bis 15 Monaten an, der sogenannten „bereitstellungszinsfreien Zeit“. Berechnet werden sie für den nicht in Anspruch genommenen Betrag. Je länger die bereitstellungszinsfreie Zeit und je niedriger die Bereitstellungszinsen, desto besser.