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Immobilienkauf ohne Makler!?

Notarkosten, Gerichtsgebühren, Maklercourtage – Eine Immobilie kostet immer mehr als nur die Summe ihrer Teile und der Arbeitszeit. Beim Immobilienkauf fallen zusätzlich Nebenkosten an, die sich mitunter auf etwa zehn bis 15 Prozent des Kaufpreises belaufen – eine finanzielle Zusatzbelastung, die es in sich hat.

Besonders an der Maklercourtage möchten viele natürlich gerne sparen. In den meisten Bundesländern macht diese Provision zwischen 3,57 und 5,95 Prozent des Kaufpreises aus. In Hamburg sind es 6,25 Prozent. In Berlin und Brandenburg sind die Maklerprovisionen mit 7,14 Prozent des Kaufpreises derzeit am höchsten.

Wie das finanzen.net aktuell berichtet, stellt das Verbraucherportal Verivox Immobilieninteressenten daher ab sofort die provisionsfreien Miet- und Kaufangebote von zehn Immobilienportalen bundesweit auf seiner Website gebündelt zur Verfügung.

Doch Vorsicht: Nicht vom Makler zu kaufen, heißt jedoch nicht automatisch, zu sparen. Makler ermitteln in der Regel den fairen und tatsächlichen Verkaufs- beziehungsweise Kaufpreis. Wer von privat kauft, zahlt möglicherweise zu viel – was deutlich teurer sein kann als die Maklerprovision.

Wir von Euro Grundinvest empfehlen Interessenten daher, den genauen Wert einer Immobilie in jedem Fall von einem unabhängigen Experten schätzen zu lassen.

Wer die Maklergebühr sparen und zudem sichergehen möchte, den fairen Preis für seine Immobilie zu zahlen, dem raten wir, Objekte von Bauträgern zu erwerben. Auch in diesem Fall entfällt die Courtage und es lassen sich je nach Lage und Größe bis zu 25.000 Euro einsparen.

Kaufnebenkosten senken, beim Immobilienkauf sparen

Immobilienkäufer können mit Objekten vom Bauträger mehrere tausend Euro sparen

Notarkosten, Gerichtsgebühren  Maklercourtage – Eine Immobilie kostet weit mehr als nur die Summe der Bauteile und der Arbeitszeit. Bei der Kaufabwicklung fallen zusätzlich Nebenkosten an, die sich mitunter auf etwa zehn bis 15 Prozent des Kaufpreises belaufen. Laut Euro Grundinvest lassen sich die Kaufnebenkosten um mehrere tausend Euro senken, wenn vom Bauträger gekauft wird.

Notar- und Gerichtskosten
Wer Immobilieneigentümer werden will, kommt am Notar nicht vorbei. Dafür gibt es drei Gründe: Zum Schutz des Käufers schreibt der Gesetzgeber vor, dass ein Immobilienkauf notariell beurkundet werden muss. So ist der Notar für die Beurkundung, den Vollzug sowie die Betreuung zuständig. Die Höhe der Kosten hierfür richtet sich dabei nach jeweiligen Kostentabellen. Hinzu kommen Aufwendungen für Grundbucheinträge, Auflassungsvormerkung sowie die Umschreibung auf den neuen Eigentümer. Insgesamt entstehen dadurch weitere Kosten von rund 0,2 bis 0,5 Prozent des Kaufpreises. Der genaue Betrag hängt jedoch von der Höhe der eingetragenen Grundschuld ab.

Maklercourtage
Wird ein Immobilienverkauf von einem Makler betreut, kommt der Käufer nicht um dessen Honorar. Zwar handelt es sich dabei um verhandelbare Richtwerte, jedoch bildet die Courtage in den meisten Fällen den größten Anteil der Kaufnebenkosten. Die Preise hierfür variieren von Bundesland zu Bundesland und hängen stark von der Nachfragesituation auf dem jeweiligen Immobilienmarkt ab. In den meisten Bundesländern macht die Courtage zwischen 3,57 und 5,95 Prozent des Kaufpreises aus. In Hamburg sind es 6,25 Prozent. In Berlin und Brandenburg sind die Maklerprovisionen mit 7,14 Prozent derzeit am höchsten, während beispielsweise Bayern mit 3,57 Prozent unter den günstigsten Bundesländern rangiert. Diese Kosten entfallen, wenn Immobilienkäufer Objekte von Bauträgern erwerben. Laut Euro Grundinvest lassen sich so je nach Lage und Größe bis zu 25.000 Euro einsparen.